
Willkommen bei „schwarz & eng – der schwule fetisch podcast“! In diesem einzigartigen Podcast nehmen euch Alex und Markus, zwei leidenschaftliche Mitglieder der Fetisch-Community, mit auf eine Reise durch die facettenreiche Welt schwuler Fetische.
Hier geht es um mehr als nur Kleidung und Fetische – wir sprechen über die tiefen persönlichen Geschichten, die Herausforderungen und die Freiheit, die mit dem Ausleben der eigenen Vorlieben einhergehen. Unser Ziel ist es, eine offene Plattform zu schaffen, auf der wir über alle Facetten der Fetisch-Welt sprechen können – ohne Tabus, dafür mit einer gehörigen Portion Humor und Authentizität.
„schwarz & eng“ ist ein Podcast für alle, die sich für Fetische, LGBTQ+ Themen und das Leben in dieser besonderen Subkultur interessieren. Wir laden euch ein, aktiv teilzunehmen: Schickt uns eure Fragen, teilt eure Geschichten oder schlagt Themen vor, die wir in zukünftigen Episoden besprechen sollen. Egal, ob ihr selbst Teil der Szene seid oder einfach neugierig – hier findet ihr einen Raum, in dem wir über alles sprechen können, was uns in der Fetisch-Welt bewegt.
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Warum es nie zu spät (oder zu früh) ist, kinky zu sein, und wie wichtig Community, Vertrauen und Mut zum Ausprobieren sind.
Markus und Alex erzählen, wann und wie sie ihre ersten Berührungspunkte mit Fetisch hatten. Während Alex bereits als Teenager erste Fantasien entwickelte, hat sich bei Markus vieles erst nach dem Auszug von Zuhause entwickelt. Beide machten ihre ersten Erfahrungen mit Anfang 20 – oft begleitet von Unsicherheit, Geheimhaltung und einem gewissen inneren Konflikt. Besonders deutlich wird das in einer sehr persönlichen Geschichte von Markus, der bei seiner allerersten Session völlig überfordert war. Es zeigt sich, wie wichtig ein sicherer Rahmen, Vertrauen und ein langsames Herantasten an das Thema ist.
Ein großer Teil der Folge beschäftigt sich mit dem Einfluss des Wohnortes auf die eigene Fetischentwicklung. Die beiden diskutieren, wie viel leichter es ist, in einer Großstadt Anschluss zu finden – ob durch Clubs, Partys oder Community-Veranstaltungen wie dem Fetish Social. Wer hingegen auf dem Land lebt, hat es oft schwerer, Gleichgesinnte zu finden oder sich sicher auszuleben. Dennoch betonen beide, dass Online-Plattformen wie Instagram, Romeo oder Recon helfen können, Kontakte zu knüpfen – besonders, wenn man den Mut hat, auch mal jemanden anzuschreiben oder sich begleiten zu lassen.
Spannend ist auch die Diskussion über das Alter in Bezug auf Fetisch. Markus spricht offen darüber, dass er sich erst mit 30 wirklich frei und angekommen in seiner Kink-Identität gefühlt hat. Beide Hosts ermutigen besonders junge Hörerinnen, sich Zeit zu lassen, nichts zu überstürzen und nicht dem Druck zu erliegen, schon alles erlebt haben zu müssen. Umgekehrt betonen sie aber auch, dass es nie zu spät ist, in die Fetischwelt einzusteigen. Mehrere Hörer hätten ihnen geschrieben, dass sie erst mit über 40 oder 50 angefangen haben, ihre Kinks zu leben – und heute umso glücklicher darüber sind.
Ein weiteres Thema, das angesprochen wird, ist der Altersunterschied in sexuellen Begegnungen. Sowohl Markus als auch Alex erzählen von sehr positiven Erlebnissen mit deutlich jüngeren oder älteren Partnern und machen klar, dass das Alter keine Rolle spielt, solange Respekt, Kommunikation und Konsens gegeben sind. Besonders das Thema „Daddy-Kink“ wird angesprochen – also die gezielte Suche nach älteren oder jüngeren Partnern – und mit Beispielen aus dem eigenen Leben unterfüttert. Am Ende zählt, dass es für beide Seiten passt, unabhängig von gesellschaftlichen Erwartungen oder Vorurteilen.
Zum Schluss wird der Blick nach vorne gerichtet: Die Folsom-Woche steht vor der Tür, und beide Hosts freuen sich auf Begegnungen, Outfits und vielleicht auch den einen oder anderen Flirt. Sie laden ihre Community ein, sie dort anzusprechen, gemeinsam was zu trinken oder einfach ein Selfie zu machen. Die Botschaft der Folge ist klar: Egal wie alt du bist oder wo du wohnst – Fetisch darf ein Teil von dir sein. Du musst nicht alles sofort wissen oder erleben. Du darfst ausprobieren, dich entwickeln und dir Zeit lassen. Und am wichtigsten: Du bist damit nicht allein.

"Fetisch ist etwas worüber man Reden kann.
Fetisch ist etwas was man leben kann."
Wir sind Markus und Alex.
Markus, der erfahrene Abenteurer, stammt aus Bayern und lebt in Hamburg. Tagsüber leitet er eine IT-Abteilung in einer Bank, doch seine wahre Leidenschaft gilt der Fetisch-Welt, insbesondere Rubber und Keuschheit. Mit seiner offenen Art und tiefen Verwurzelung in der Community bringt er wertvolle Erfahrungen und Wissen in unseren Podcast ein.
Alex, der kommunikative Neuling, arbeitet unter anderem als Radiomoderator. Seit zwei Jahren erkundet er die Fetisch-Welt, besonders fasziniert von Rubber. Mit seiner frischen Perspektive und Neugier bringt er viele Fragen mit ein. Gemeinsam mit Markus möchte er die Fetisch-Community inspirieren und anderen Mut machen, ihre eigenen Vorlieben offen auszuleben.
Schon gewusst? Unser Schwester-Format: SCHWARZ&eng – das Social in Hamburg. Jeden letzten Freitag im Monat im TOMs Saloon ab 21:30 Uhr (Pulverteich 17). Ohne Anmeldung. Einfach kommen. Mehr Infos: Hier.
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