#26 Hoe Hoe Hoe – Der Fetisch-Jahresrückblick

In unserer Weihnachtsfolge schauen wir gemeinsam zurück auf ein intensives, lustiges, manchmal chaotisches, aber vor allem ehrliches Fetisch-Jahr. Zwischen Glühwein-Stimmung, Outtakes und jeder Menge Gelächter nehmen wir uns selbst nicht allzu ernst. Dafür aber die Themen, die uns und euch 2025 begleitet haben.

Ein großer Teil dieser Folge lebt von euch. Wir sprechen über die vielen Nachrichten, E-Mails und Geschichten, die ihr uns geschickt habt, und darüber, wie unterschiedlich Fetisch gelebt wird. Von persönlichen Meilensteinen über neue Erkenntnisse bis hin zu stillen Entwicklungen zeigt sich einmal mehr, wie wichtig Austausch, Offenheit und gegenseitiger Respekt sind.

Natürlich blicken wir auch auf unsere eigenen Podcast-Highlights zurück. Wir reden über Folgen, die uns besonders geprägt haben, über Gäste, die uns neue Perspektiven eröffnet haben, und über Fetische, die wir vorher kaum einordnen konnten und die danach plötzlich Sinn ergaben. Unser Podcast bleibt für uns genau das: gemeinsames Lernen, Verstehen und Weiterdenken.

Neben Lust und Neugier sprechen wir auch offen über den Alltag. Stress, Arbeit und Zeitmangel wirken sich eben auch auf Sex- und Fetischleben aus, und genau das thematisieren wir ehrlich. Wir merken selbst, wie eng mentale Belastung, Energie und sexuelle Freiheit miteinander verbunden sind und warum Selbstfürsorge kein Luxus ist.

Natürlich darf auch der Blick auf neue und alte Fetische nicht fehlen. Wir stellen fest: Mit den Jahren wird man nicht braver, sondern eher klarer in dem, was einen kickt. Von kleinen Vorlieben bis zu Ideen für kommende Folgen wird schnell deutlich, dass Stillstand für uns keine Option ist und dass 2026 gerne noch ein bisschen wilder werden darf.

Zum Abschluss geben wir euch noch einen Ausblick auf anstehende Veranstaltungen, Community-Aktionen und unsere Pläne rund um Weihnachten und Winter Pride. Mit viel Dankbarkeit, Humor und Vorfreude verabschieden wir uns aus dem Jahr und freuen uns auf alles, was mit euch gemeinsam noch kommt.

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WEITERE FOLGEN VON SCHWarz & eng

#25 F*cken vor der Kamera – ein Kinky-Creator zu Gast

In dieser Folge sprechen wir mit Josh, bekannt als Master on Twinks, über sein Leben als Kinky-Creator und die Realität hinter Sex vor der Kamera. Er erzählt, wie aus einem privaten Fetischprojekt ein professionelles Business wurde – mit Verträgen, Altersnachweisen, Steuern, Management und Verantwortung für sich und andere. Josh spricht offen über die Zusammenarbeit mit anderen Creators, über Plattformunterschiede zwischen OnlyFans und JustForFans, über Gesundheit, Vertrauen und Respekt in der Szene. Trotz Hatern, Social-Media-Sperren und Vorurteilen bleibt er reflektiert, humorvoll und authentisch – und zeigt, dass in dieser Branche Professionalität und Ehrlichkeit wichtiger sind als Provokation.

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#24 Tod durch Selfplay. Wir sprechen drüber.

In dieser Folge sprechen wir mit einem Gast über die Gefahren von Selfplay und teilen eine sehr persönliche und tragische Geschichte: Er hat seinen erst 21-jährigen Partner beim Experimentieren mit Lachgas verloren. Gemeinsam beleuchten wir, wie riskant Praktiken sind, die Bewusstsein und Atmung beeinflussen, warum sie niemals alleine ausprobiert werden sollten und welche Folgen so ein Verlust für die Hinterbliebenen hat – emotional, organisatorisch und finanziell. Wir sprechen auch über Vorsorge, digitale Zugänge und den Umgang mit Erinnerungen und Fetischgear nach einem Todesfall. Unser Ziel ist es, mit dieser Folge klarzumachen: Kein Kick ist es wert, das eigene Leben zu riskieren.

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#23 Fetisch vs. Fashion – geschickt im Alltag kombinieren

In dieser Folge ist Modedesigner Robin zu Gast, der mit seinem Label die Grenzen zwischen Fetisch und Fashion verschwimmen lässt. Er erzählt, wie aus einem Studienprojekt eine Marke entstand, die hochwertige Harnesses und Rubber-Pieces für alle Körperformen entwirft. Themen sind Events wie Folsom Berlin, die handwerklichen Herausforderungen von Latex, und wie sich Fetisch-Elemente alltagstauglich kombinieren lassen – von Lederhosen bis Pufferjacken. Fazit: Mit Selbstbewusstsein getragen ist Fetisch längst Teil moderner Mode.

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