#14 Heute wird gefistet! – Wir FFreuen uns

Die 14. Folge von schwarz & eng taucht tief in das Thema Fisting ein – ein Fetisch, der bei vielen mit Unsicherheiten, Neugier oder sogar Ängsten behaftet ist. Markus und Alex sprechen gewohnt offen, direkt und mit einer Prise Humor über persönliche Erfahrungen, Ängste, Vorbereitung und Technik. Für Markus ist Fisting seit einigen Jahren ein fester Bestandteil seines Sexlebens – angefangen mit seinem Exfreund über Solosessions bis hin zu heutigen Partykontexten. Alex hingegen hat erste Erfahrungen gesammelt, ist aber noch auf Entdeckungsreise und stellt viele ehrliche Fragen, die sicher auch viele Hörer beschäftigen.

Ein großer Teil der Folge widmet sich Markus’ Besuch auf der Darklands-Fistingparty in Antwerpen. Bereits zum dritten Mal dabei, reflektiert er seine Eindrücke, spricht über Veränderungen im Ablauf, die wachsende Bekanntheit der Veranstaltung und seine persönliche Entwicklung: Was anfangs neu und aufregend war, ist inzwischen Teil seines Alltags geworden – was jedoch nicht bedeutet, dass der Reiz verloren geht. Gerade die Gespräche und Begegnungen am Rande der Party machen für ihn den besonderen Charme aus.

Besonders eindrucksvoll ist der Teil, in dem Markus schildert, wie man sich körperlich und mental auf Fisting vorbereitet. Von speziellen Toys, der Bedeutung von Flohsamenschalen und Spülvorgängen, über Hygiene bis hin zur Wahl der richtigen Position – es wird nichts ausgelassen. Dabei betonen die beiden immer wieder, wie wichtig es ist, auf den eigenen Körper zu hören, sich Zeit zu nehmen und sich nur mit Menschen auf solche Praktiken einzulassen, denen man vertraut.

Auch gesundheitliche Aspekte und Risiken werden offen angesprochen. Markus berichtet von seinen eigenen Erfahrungen und wie wichtig es für ihn war, sich professionelle Unterstützung zu holen. Ein besonderes Anliegen ist es den beiden, mit Mythen aufzuräumen, Berührungsängste abzubauen und klarzustellen: Fisting muss weder gefährlich noch extrem sein, wenn man sich informiert, kommuniziert und aufeinander achtet.

Die Folge ist eine Mischung aus Aufklärung, Erfahrungsbericht und empowerndem Talk – und zeigt einmal mehr, warum dieser Podcast für viele mehr ist als nur Unterhaltung.

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WEITERE FOLGEN VON SCHWarz & eng

#34 Pille rein, horny sein – Achtung bei Substanzkonsum!

Wir waren live und mit Publikum zu Gast bei Hein & Fiete in Hamburg – und hatten mit Henry und Fabian zwei echte Experten an unserer Seite. In unserer ersten Experten-Folge geht es um Chemsex und Substanzkonsum: Welche Substanzen kursieren gerade in der Szene, warum ist die Kombination aus Poppers und Potenzmitteln lebensgefährlich, und wo überschneiden sich Substanzkonsum und Fetisch – Stichwort Ketamin, Bondage und Breath Control? Henry und Fabian erklären, wie die gemeinsame Chemsex-Beratung von Hein & Fiete und der Drogenhilfe funktioniert (jeden Mittwoch ab 18 Uhr, anonym und ohne erhobenen Zeigefinger), was hinter Drug Checking und Safer Use steckt und warum der erste Schritt – überhaupt über Konsum zu sprechen – der schwerste ist.

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#33 Update aus dem Fetisch-Leben

Wir sind zurück aus der Sommerpause und haben einiges nachzuholen: In dieser Update-Folge erzählen wir, was in den letzten Monaten bei uns passiert ist – von Alex‘ Hausbau-Chaos, spontanen Dates und der Bühnenbesichtigung für die Rainbow Cruise 2027 bis zu Markus‘ Event-Marathon mit Fetisch-Barkassenfahrt beim Hafengeburtstag, Hamburg Fetish Weekend, MLC Stuttgart (inklusive erstem Puppy Walk), Bunker Dresden und der letzten Gear and Dance in Bottrop. Außerdem sprechen wir über Toleranz im Berufsleben, eure Kinky-Highlights des ersten Halbjahrs und alles, was noch ansteht: unsere Live-Folge bei Hein & Fiete am 8. Juli zum Thema Substanzkonsum, die CSDs in Berlin und Hamburg, Puppy Park Mannheim und die Folsom Berlin.

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#32 Der KitKatClub – Eine Geschichte über Freiheit, Akzeptanz und Respekt

In Folge 32 begrüßen wir mit Alexandra Bahr unsere allererste weibliche Gästin – und damit gleich eine echte Institution: Seit 27 Jahren ist sie Teil des Berliner KitKatClubs und kennt diesen außergewöhnlichen Ort wie kaum jemand sonst. Wir reden über ihre erste, wilde Berlin-Nacht 1998, über das, was den Club so magisch macht, über Werte wie Achtsamkeit, Respekt und das Prinzip „Do what you want but stay in communication“, über das strikte Handyverbot, die bunte Vielfalt der Gäste und Partys, über das Naked String Quartett am Pool und ihr neues Buch „Radikal frei – Der KitKatClub als Spiegel unserer Kultur“. Eine Folge, bei der unsere Augen funkeln und bei der wir spüren: Dieser Ort ist mehr als ein Club – er ist fast ein Abbild einer idealen Gesellschaft.

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