#15 Body- & Kinkshaming geht ja gar nicht!

In dieser Episode geht es vor allem um Selbstakzeptanz und die Ablehnung von Body- und Kinkshaming. Die Hosts, Markus und Alex, appellieren an alle, sich selbst zu feiern, den eigenen Körper anzunehmen und sich nicht von gesellschaftlichen Normen einengen zu lassen. Dabei stellen sie heraus, dass jeder Mensch das Recht hat, sich wohlzufühlen – unabhängig von äußeren Merkmalen oder individuellen Vorlieben.

Die beiden teilen ausführlich persönliche Erfahrungen, unter anderem auch, wie Markus durch einen bewussten Wandel in Ernährung und Sport zu mehr Selbstliebe und einem positiven Körpergefühl fand. Diese authentischen Einblicke sollen Mut machen und zeigen, dass es trotz gesellschaftlicher Idealvorstellungen möglich ist, zu sich selbst zu stehen und Veränderungen zu wagen.

Ein weiterer zentraler Punkt der Folge ist der Umgang mit negativen Kommentaren und Vorurteilen innerhalb der Community. Markus und Alex kritisieren, dass Body- und Kinkshaming tiefe emotionale Narben hinterlassen können, und fordern alle Zuhörer auf, sich nicht von solchen Angriffen verunsichern zu lassen. Stattdessen wird dazu geraten, selbstbewusst aufzutreten und auf kritische Stimmen gelassen oder humorvoll zu reagieren.

Neben ernsten Themen bringen die Hosts auch humorvolle und persönliche Anekdoten aus ihrem Alltag in der Fetisch- und Kinky-Szene ein. Ob es dabei um das Tragen von Masken, den Umgang mit speziellen Vorlieben oder Erlebnisse auf Partys geht – die beiden vermitteln, dass die Vielfalt innerhalb der Community das Besondere ist und jeder seinen eigenen Weg finden sollte, authentisch zu leben.

Abschließend liegt der Fokus darauf, dass Selbstliebe und Authentizität das Fundament für ein erfülltes Leben bilden. Markus und Alex ermutigen ihre Zuhörer, sich nicht von negativen Kommentaren oder gesellschaftlichen Erwartungen beeinflussen zu lassen, sondern das eigene Wohlbefinden in den Mittelpunkt zu stellen. Die Botschaft der Folge lautet: Lebt euer Leben, wie es für euch richtig ist, und unterstützt einander in der Vielfalt der individuellen Ausdrucksformen.

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WEITERE FOLGEN VON SCHWarz & eng

#25 F*cken vor der Kamera – ein Kinky-Creator zu Gast

In dieser Folge sprechen wir mit Josh, bekannt als Master on Twinks, über sein Leben als Kinky-Creator und die Realität hinter Sex vor der Kamera. Er erzählt, wie aus einem privaten Fetischprojekt ein professionelles Business wurde – mit Verträgen, Altersnachweisen, Steuern, Management und Verantwortung für sich und andere. Josh spricht offen über die Zusammenarbeit mit anderen Creators, über Plattformunterschiede zwischen OnlyFans und JustForFans, über Gesundheit, Vertrauen und Respekt in der Szene. Trotz Hatern, Social-Media-Sperren und Vorurteilen bleibt er reflektiert, humorvoll und authentisch – und zeigt, dass in dieser Branche Professionalität und Ehrlichkeit wichtiger sind als Provokation.

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#24 Tod durch Selfplay. Wir sprechen drüber.

In dieser Folge sprechen wir mit einem Gast über die Gefahren von Selfplay und teilen eine sehr persönliche und tragische Geschichte: Er hat seinen erst 21-jährigen Partner beim Experimentieren mit Lachgas verloren. Gemeinsam beleuchten wir, wie riskant Praktiken sind, die Bewusstsein und Atmung beeinflussen, warum sie niemals alleine ausprobiert werden sollten und welche Folgen so ein Verlust für die Hinterbliebenen hat – emotional, organisatorisch und finanziell. Wir sprechen auch über Vorsorge, digitale Zugänge und den Umgang mit Erinnerungen und Fetischgear nach einem Todesfall. Unser Ziel ist es, mit dieser Folge klarzumachen: Kein Kick ist es wert, das eigene Leben zu riskieren.

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#23 Fetisch vs. Fashion – geschickt im Alltag kombinieren

In dieser Folge ist Modedesigner Robin zu Gast, der mit seinem Label die Grenzen zwischen Fetisch und Fashion verschwimmen lässt. Er erzählt, wie aus einem Studienprojekt eine Marke entstand, die hochwertige Harnesses und Rubber-Pieces für alle Körperformen entwirft. Themen sind Events wie Folsom Berlin, die handwerklichen Herausforderungen von Latex, und wie sich Fetisch-Elemente alltagstauglich kombinieren lassen – von Lederhosen bis Pufferjacken. Fazit: Mit Selbstbewusstsein getragen ist Fetisch längst Teil moderner Mode.

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