#15 Body- & Kinkshaming geht ja gar nicht!

In dieser Episode geht es vor allem um Selbstakzeptanz und die Ablehnung von Body- und Kinkshaming. Die Hosts, Markus und Alex, appellieren an alle, sich selbst zu feiern, den eigenen Körper anzunehmen und sich nicht von gesellschaftlichen Normen einengen zu lassen. Dabei stellen sie heraus, dass jeder Mensch das Recht hat, sich wohlzufühlen – unabhängig von äußeren Merkmalen oder individuellen Vorlieben.

Die beiden teilen ausführlich persönliche Erfahrungen, unter anderem auch, wie Markus durch einen bewussten Wandel in Ernährung und Sport zu mehr Selbstliebe und einem positiven Körpergefühl fand. Diese authentischen Einblicke sollen Mut machen und zeigen, dass es trotz gesellschaftlicher Idealvorstellungen möglich ist, zu sich selbst zu stehen und Veränderungen zu wagen.

Ein weiterer zentraler Punkt der Folge ist der Umgang mit negativen Kommentaren und Vorurteilen innerhalb der Community. Markus und Alex kritisieren, dass Body- und Kinkshaming tiefe emotionale Narben hinterlassen können, und fordern alle Zuhörer auf, sich nicht von solchen Angriffen verunsichern zu lassen. Stattdessen wird dazu geraten, selbstbewusst aufzutreten und auf kritische Stimmen gelassen oder humorvoll zu reagieren.

Neben ernsten Themen bringen die Hosts auch humorvolle und persönliche Anekdoten aus ihrem Alltag in der Fetisch- und Kinky-Szene ein. Ob es dabei um das Tragen von Masken, den Umgang mit speziellen Vorlieben oder Erlebnisse auf Partys geht – die beiden vermitteln, dass die Vielfalt innerhalb der Community das Besondere ist und jeder seinen eigenen Weg finden sollte, authentisch zu leben.

Abschließend liegt der Fokus darauf, dass Selbstliebe und Authentizität das Fundament für ein erfülltes Leben bilden. Markus und Alex ermutigen ihre Zuhörer, sich nicht von negativen Kommentaren oder gesellschaftlichen Erwartungen beeinflussen zu lassen, sondern das eigene Wohlbefinden in den Mittelpunkt zu stellen. Die Botschaft der Folge lautet: Lebt euer Leben, wie es für euch richtig ist, und unterstützt einander in der Vielfalt der individuellen Ausdrucksformen.

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WEITERE FOLGEN VON SCHWarz & eng

#32 Der KitKatClub – Eine Geschichte über Freiheit, Akzeptanz und Respekt

In Folge 32 begrüßen wir mit Alexandra Bahr unsere allererste weibliche Gästin – und damit gleich eine echte Institution: Seit 27 Jahren ist sie Teil des Berliner KitKatClubs und kennt diesen außergewöhnlichen Ort wie kaum jemand sonst. Wir reden über ihre erste, wilde Berlin-Nacht 1998, über das, was den Club so magisch macht, über Werte wie Achtsamkeit, Respekt und das Prinzip „Do what you want but stay in communication“, über das strikte Handyverbot, die bunte Vielfalt der Gäste und Partys, über das Naked String Quartett am Pool und ihr neues Buch „Radikal frei – Der KitKatClub als Spiegel unserer Kultur“. Eine Folge, bei der unsere Augen funkeln und bei der wir spüren: Dieser Ort ist mehr als ein Club – er ist fast ein Abbild einer idealen Gesellschaft.

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#31 Geschichten aus dem Darkroom – Live aus dem Tom‘s in Hamburg

In Folge 31 senden wir live aus dem Tom’s in Hamburg zum Auftakt des Hamburg Fetish Weekend. Zusammen mit unseren Gästen David (Inhaber des Tom’s), Dominik (Gründer vom schwarz & eng Social) und Patrick (unser Kameramann) sprechen wir über die Geschichte der legendären Bar, teilen die absurdesten und lustigsten Darkroom-Geschichten (von verirrten Gästen über schlafende Besucher bis zur berüchtigten Rolex-Anekdote), erfahren, wie schwarz & eng Social entstanden ist, und feiern live Markus‘ offizielles Debüt als Pup.

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#30 Wraff! Jetzt wird gebellt. Einblicke in das Pup-Play von zwei Puppys

In Folge 30 tauchen wir mit zwei Gästen tief in die Welt des Pup-Plays ein. Ein Newcomer aus München und ein erfahrener Pup aus Berlin erklären uns, was Pup-Play ausmacht, wie man in die Community findet, welche Events und Stammtische es gibt und warum das Aufsetzen einer Maske so viel mehr sein kann als nur ein Fetisch. Wir sprechen über den Umgang mit der Öffentlichkeit, über Vorurteile rund um CSDs, über die Frage ob Pup-Play sexuell oder nonsexuell ist.

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