
Willkommen bei „schwarz & eng – der schwule fetisch podcast“! In diesem einzigartigen Podcast nehmen euch Alex und Markus, zwei leidenschaftliche Mitglieder der Fetisch-Community, mit auf eine Reise durch die facettenreiche Welt schwuler Fetische.
Hier geht es um mehr als nur Kleidung und Fetische – wir sprechen über die tiefen persönlichen Geschichten, die Herausforderungen und die Freiheit, die mit dem Ausleben der eigenen Vorlieben einhergehen. Unser Ziel ist es, eine offene Plattform zu schaffen, auf der wir über alle Facetten der Fetisch-Welt sprechen können – ohne Tabus, dafür mit einer gehörigen Portion Humor und Authentizität.
„schwarz & eng“ ist ein Podcast für alle, die sich für Fetische, LGBTQ+ Themen und das Leben in dieser besonderen Subkultur interessieren. Wir laden euch ein, aktiv teilzunehmen: Schickt uns eure Fragen, teilt eure Geschichten oder schlagt Themen vor, die wir in zukünftigen Episoden besprechen sollen. Egal, ob ihr selbst Teil der Szene seid oder einfach neugierig – hier findet ihr einen Raum, in dem wir über alles sprechen können, was uns in der Fetisch-Welt bewegt.
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Hood auf, Alltag aus – zwei Puppys erzählen, wie Pup-Play zwischen Community, Kopfkino und Selbstfindung wirklich funktioniert.
Wir klären zunächst die Grundlagen: Was ist Pup-Play eigentlich, wo liegen die Ursprünge und was bedeutet es, in die Rolle eines Puppys zu schlüpfen? Unsere Gäste erklären, dass es dabei vor allem darum geht, den Kopf auszuschalten, den Alltag hinter sich zu lassen und sich in einem sicheren Raum einfach wohlzufühlen – ganz ohne Handbuch und feste Regeln.
Wir sprechen über den Einstieg in die Pup-Welt: Wie findet man seinen Pup-Namen, welche Rolle spielen Maskenfarben und Individualisierung, und wie überwindet man die Hemmschwelle, zum ersten Mal auf Events oder Stammtische zu gehen? Beide Gäste teilen ehrlich ihre Erfahrungen – vom nervösen ersten Besuch bis hin zum Gefühl, unter Gleichgesinnten endlich angekommen zu sein.
Ein großes Thema ist die Community und wo man Anschluss findet. Wir sprechen über Stammtische in München, Berlin und anderen Städten, über Telegram-Gruppen, Vereine und Events. Außerdem machen wir einen kleinen Werbeblock für das Hamburg Fetisch Weekend und unsere Live-Folge im Toms.
Wir gehen auch auf das Thema Öffentlichkeit und Anfeindungen ein. Gerade rund um CSDs werden Puppys oft als Sinnbild für das vermeintlich Anstößige herausgegriffen – obwohl die Maske für die meisten gar nichts mit Sex zu tun hat. Unsere Gäste berichten von überwiegend positiven Reaktionen in der Öffentlichkeit, aber auch davon, dass es in ländlichen oder konservativen Regionen schwieriger sein kann.
Zum Schluss räumen wir mit Vorurteilen auf: Pup-Play kann sexuell sein, muss es aber nicht. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Social Head Space und sexuellem Play, über die Rollenverteilung zwischen Pup und Handler, übers Kuscheln, über Pony-Play als verwandtes Thema – und klären die wichtigste Frage: Nein, Pup-Play hat nichts mit echten Tieren zu tun.

In Folge 30 widmen wir uns endlich einem Thema, nach dem ihr uns schon lange gefragt habt: Pup-Play. Dafür haben wir gleich zwei Gäste eingeladen: Pup Pantego und Pup Marlon. So bekommen wir zwei ganz unterschiedliche Perspektiven auf eine Welt, die bunter und vielfältiger ist, als viele denken.
Wir klären zunächst die Grundlagen: Was ist Pup-Play eigentlich, wo liegen die Ursprünge und was bedeutet es, in die Rolle eines Puppys zu schlüpfen? Unsere Gäste erklären, dass es dabei vor allem darum geht, den Kopf auszuschalten, den Alltag hinter sich zu lassen und sich in einem sicheren Raum einfach wohlzufühlen – ganz ohne Handbuch und feste Regeln.
Wir sprechen über den Einstieg in die Pup-Welt: Wie findet man seinen Pup-Namen, welche Rolle spielen Maskenfarben und Individualisierung, und wie überwindet man die Hemmschwelle, zum ersten Mal auf Events oder Stammtische zu gehen? Beide Gäste teilen ehrlich ihre Erfahrungen – vom nervösen ersten Besuch bis hin zum Gefühl, unter Gleichgesinnten endlich angekommen zu sein.
Ein großes Thema ist die Community und wo man Anschluss findet. Wir sprechen über Stammtische in München, Berlin und anderen Städten, über Telegram-Gruppen, Vereine und Events. Außerdem machen wir einen kleinen Werbeblock für das Hamburg Fetisch Weekend und unsere Live-Folge im Toms.
Wir gehen auch auf das Thema Öffentlichkeit und Anfeindungen ein. Gerade rund um CSDs werden Puppys oft als Sinnbild für das vermeintlich Anstößige herausgegriffen – obwohl die Maske für die meisten gar nichts mit Sex zu tun hat. Unsere Gäste berichten von überwiegend positiven Reaktionen in der Öffentlichkeit, aber auch davon, dass es in ländlichen oder konservativen Regionen schwieriger sein kann.
Zum Schluss räumen wir mit Vorurteilen auf: Pup-Play kann sexuell sein, muss es aber nicht. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Social Head Space und sexuellem Play, über die Rollenverteilung zwischen Pup und Handler, übers Kuscheln, über Pony-Play als verwandtes Thema – und klären die wichtigste Frage: Nein, Pup-Play hat nichts mit echten Tieren zu tun.


