#30 Wraff! Jetzt wird gebellt. Einblicke in das Pup-Play von zwei Puppys

In Folge 30 widmen wir uns endlich einem Thema, nach dem ihr uns schon lange gefragt habt: Pup-Play. Dafür haben wir gleich zwei Gäste eingeladen: Pup Pantego und Pup Marlon. So bekommen wir zwei ganz unterschiedliche Perspektiven auf eine Welt, die bunter und vielfältiger ist, als viele denken.

Wir klären zunächst die Grundlagen: Was ist Pup-Play eigentlich, wo liegen die Ursprünge und was bedeutet es, in die Rolle eines Puppys zu schlüpfen? Unsere Gäste erklären, dass es dabei vor allem darum geht, den Kopf auszuschalten, den Alltag hinter sich zu lassen und sich in einem sicheren Raum einfach wohlzufühlen – ganz ohne Handbuch und feste Regeln.

Wir sprechen über den Einstieg in die Pup-Welt: Wie findet man seinen Pup-Namen, welche Rolle spielen Maskenfarben und Individualisierung, und wie überwindet man die Hemmschwelle, zum ersten Mal auf Events oder Stammtische zu gehen? Beide Gäste teilen ehrlich ihre Erfahrungen – vom nervösen ersten Besuch bis hin zum Gefühl, unter Gleichgesinnten endlich angekommen zu sein.

Ein großes Thema ist die Community und wo man Anschluss findet. Wir sprechen über Stammtische in München, Berlin und anderen Städten, über Telegram-Gruppen, Vereine und Events. Außerdem machen wir einen kleinen Werbeblock für das Hamburg Fetisch Weekend und unsere Live-Folge im Toms.

Wir gehen auch auf das Thema Öffentlichkeit und Anfeindungen ein. Gerade rund um CSDs werden Puppys oft als Sinnbild für das vermeintlich Anstößige herausgegriffen – obwohl die Maske für die meisten gar nichts mit Sex zu tun hat. Unsere Gäste berichten von überwiegend positiven Reaktionen in der Öffentlichkeit, aber auch davon, dass es in ländlichen oder konservativen Regionen schwieriger sein kann.

Zum Schluss räumen wir mit Vorurteilen auf: Pup-Play kann sexuell sein, muss es aber nicht. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Social Head Space und sexuellem Play, über die Rollenverteilung zwischen Pup und Handler, übers Kuscheln, über Pony-Play als verwandtes Thema – und klären die wichtigste Frage: Nein, Pup-Play hat nichts mit echten Tieren zu tun.

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WEITERE FOLGEN VON SCHWarz & eng

#29 Sagging & Streetstyle – Was ist das eigentlich mit den Hosen?

In Folge 29 von schwarz & eng haben wir Marvin zu Gast – den Freund von Markus – und sprechen über Sagging und Streetstyle als Fetisch. Wir erfahren, was genau hinter dem Baggy-Look steckt, welche Klamotten und Marken dazugehören und warum Marvin dieser Style schon seit seiner Kindheit fasziniert. Außerdem sprechen wir über die Beziehung der beiden, ihre offene Beziehung, die Partyszene rund um den Streetwear-Fetisch und darüber, wie man seinen Fetisch selbstbewusst in der Öffentlichkeit leben kann.

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#28 Rundum Rubber Teil 2: Live-Reparatur-Action

In dieser Folge tauchen wir tief in die Welt des Rubber-Fetischs ein und bieten ein umfassendes Live-Tutorial zur Reparatur von Rubber-Outfits, ergänzt durch wertvolle Pflege- und Reinigungstipps. Wir teilen persönliche Geschichten und Erfahrungen von Events und Socials, geben Empfehlungen für die besten Marken und Shops und beantworten häufige Hörerfragen. Mit einem humorvollen Blick auf kuriose Erlebnisse und einem Ausblick auf kommende Veranstaltungen, bietet diese Episode sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Enthusiasten spannende Einblicke und praktische Ratschläge.

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#27 Fetisch mit Behinderung? Das geht!

In dieser Episode sprechen wir über Inklusion und Akzeptanz in der Fetisch-Community. Unser Gast, Paito, teilt seine persönlichen Erfahrungen als sehbehinderter Mensch und wie er die Fetisch-Szene für sich entdeckt hat. Er spricht über die Herausforderungen und die Unterstützung, die er in der Community erfahren hat, und betont die Wichtigkeit von Offenheit und Kommunikation. Die Episode beleuchtet auch die Bedeutung von Humor im Umgang mit Behinderungen und die Rolle von Gemeinschaftsveranstaltungen, um Barrieren abzubauen.

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