#2 Fetisch in der Pride Season. Geht das?

Willkommen zur zweiten Folge von „schwarz & eng – der schwule fetisch podcast“! Nachdem wir uns in der ersten Episode vorgestellt und den Grundstein für unseren Podcast gelegt haben, tauchen wir in dieser Folge tief in die Erlebnisse rund um die CSDs in Berlin und Hamburg ein.

Über den Podcast

In dieser Episode nehmen wir euch mit auf unsere Reise zu den Christopher Street Days, die in diesem Jahr besonders spannend und emotional für uns waren. Wir sprechen darüber, wie wir diese wichtigen Ereignisse erlebt haben und welche Bedeutung sie für die LGBTQ+ und Fetisch-Community haben. Die CSDs sind nicht nur fröhliche Feiern, sondern auch wichtige Demonstrationen für Gleichberechtigung und Akzeptanz, und wir beleuchten beide Seiten dieser Ereignisse.

Persönliche Erlebnisse

Markus und Alex erzählen von ihren ganz persönlichen Erfahrungen während der CSDs in Berlin und Hamburg. Markus berichtet, warum er sich dieses Jahr gegen den Kölner CSD entschieden hat und wie er den Berliner CSD aus einer neuen Perspektive erlebte. Er spricht offen über seine Erlebnisse im Fetisch-Outfit auf den Straßen Berlins, die Reaktionen der Menschen und wie er sich dabei fühlte.

Alex teilt seine Eindrücke vom Hamburger CSD und erzählt, wie er das erste Mal ohne Bedenken in seinem Rubber-Outfit durch die Stadt lief. Besonders spannend sind die unterschiedlichen Reaktionen, die er erlebte – von neugierigen Blicken bis hin zu positiven Kommentaren. Wir diskutieren, wie es ist, Fetischkleidung in der Öffentlichkeit zu tragen, und welche Herausforderungen und Freiheiten damit einhergehen.

Tiefergehende Themen

Neben den persönlichen Geschichten gehen wir auch auf die Bedeutung der CSDs als politische Demonstrationen ein und reflektieren, wie wichtig diese Veranstaltungen für die Sichtbarkeit und den Zusammenhalt der LGBTQ+ Community sind. Dabei diskutieren wir, wie sich die CSDs im Laufe der Jahre entwickelt haben und welche Rolle die Fetisch-Community dabei spielt.

Wir sprechen auch über die Balance zwischen dem Partyaspekt der CSDs und ihrem ernsthaften Hintergrund als Demonstrationen. Die Episode zeigt, wie vielfältig und bunt die CSDs sind und wie unterschiedlich die Menschen diese Tage erleben – sei es als politische Kundgebung, als Fest der Liebe oder als Möglichkeit, die eigene Identität frei und offen zu leben.

Ausblick und Community-Engagement

Abschließend werfen wir einen Blick auf kommende Events und geben einen kleinen Ausblick auf zukünftige Themen, die im Podcast behandelt werden. Wir laden euch erneut ein, aktiv Teil des Podcasts zu werden: Schickt uns eure Fragen, teilt eure Erlebnisse und schlagt Themen vor, die ihr gerne in zukünftigen Folgen besprochen hättet.

Wir freuen uns darauf, eure Geschichten zu hören und gemeinsam mit euch die Welt des Fetisch weiter zu erkunden. Folgt uns auf Instagram unter @schwarzundeng.podcast und sendet uns eine Nachricht oder E-Mail an moin@schwarzundeng.de – wir freuen uns auf euer Feedback und eure Themenvorschläge!

Abonniert uns auf eurer bevorzugten Plattform, um keine Folge zu verpassen, und seid gespannt auf die nächste Episode, in der wir unter anderem über die bevorstehende Folsom-Straßenfest sprechen werden – ein Highlight in der Fetisch-Community!

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WEITERE FOLGEN VON SCHWarz & eng

#34 Pille rein, horny sein – Achtung bei Substanzkonsum!

Wir waren live und mit Publikum zu Gast bei Hein & Fiete in Hamburg – und hatten mit Henry und Fabian zwei echte Experten an unserer Seite. In unserer ersten Experten-Folge geht es um Chemsex und Substanzkonsum: Welche Substanzen kursieren gerade in der Szene, warum ist die Kombination aus Poppers und Potenzmitteln lebensgefährlich, und wo überschneiden sich Substanzkonsum und Fetisch – Stichwort Ketamin, Bondage und Breath Control? Henry und Fabian erklären, wie die gemeinsame Chemsex-Beratung von Hein & Fiete und der Drogenhilfe funktioniert (jeden Mittwoch ab 18 Uhr, anonym und ohne erhobenen Zeigefinger), was hinter Drug Checking und Safer Use steckt und warum der erste Schritt – überhaupt über Konsum zu sprechen – der schwerste ist.

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#33 Update aus dem Fetisch-Leben

Wir sind zurück aus der Sommerpause und haben einiges nachzuholen: In dieser Update-Folge erzählen wir, was in den letzten Monaten bei uns passiert ist – von Alex‘ Hausbau-Chaos, spontanen Dates und der Bühnenbesichtigung für die Rainbow Cruise 2027 bis zu Markus‘ Event-Marathon mit Fetisch-Barkassenfahrt beim Hafengeburtstag, Hamburg Fetish Weekend, MLC Stuttgart (inklusive erstem Puppy Walk), Bunker Dresden und der letzten Gear and Dance in Bottrop. Außerdem sprechen wir über Toleranz im Berufsleben, eure Kinky-Highlights des ersten Halbjahrs und alles, was noch ansteht: unsere Live-Folge bei Hein & Fiete am 8. Juli zum Thema Substanzkonsum, die CSDs in Berlin und Hamburg, Puppy Park Mannheim und die Folsom Berlin.

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#32 Der KitKatClub – Eine Geschichte über Freiheit, Akzeptanz und Respekt

In Folge 32 begrüßen wir mit Alexandra Bahr unsere allererste weibliche Gästin – und damit gleich eine echte Institution: Seit 27 Jahren ist sie Teil des Berliner KitKatClubs und kennt diesen außergewöhnlichen Ort wie kaum jemand sonst. Wir reden über ihre erste, wilde Berlin-Nacht 1998, über das, was den Club so magisch macht, über Werte wie Achtsamkeit, Respekt und das Prinzip „Do what you want but stay in communication“, über das strikte Handyverbot, die bunte Vielfalt der Gäste und Partys, über das Naked String Quartett am Pool und ihr neues Buch „Radikal frei – Der KitKatClub als Spiegel unserer Kultur“. Eine Folge, bei der unsere Augen funkeln und bei der wir spüren: Dieser Ort ist mehr als ein Club – er ist fast ein Abbild einer idealen Gesellschaft.

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