
Willkommen bei „schwarz & eng – der schwule fetisch podcast“! In diesem einzigartigen Podcast nehmen euch Alex und Markus, zwei leidenschaftliche Mitglieder der Fetisch-Community, mit auf eine Reise durch die facettenreiche Welt schwuler Fetische.
Hier geht es um mehr als nur Kleidung und Fetische – wir sprechen über die tiefen persönlichen Geschichten, die Herausforderungen und die Freiheit, die mit dem Ausleben der eigenen Vorlieben einhergehen. Unser Ziel ist es, eine offene Plattform zu schaffen, auf der wir über alle Facetten der Fetisch-Welt sprechen können – ohne Tabus, dafür mit einer gehörigen Portion Humor und Authentizität.
„schwarz & eng“ ist ein Podcast für alle, die sich für Fetische, LGBTQ+ Themen und das Leben in dieser besonderen Subkultur interessieren. Wir laden euch ein, aktiv teilzunehmen: Schickt uns eure Fragen, teilt eure Geschichten oder schlagt Themen vor, die wir in zukünftigen Episoden besprechen sollen. Egal, ob ihr selbst Teil der Szene seid oder einfach neugierig – hier findet ihr einen Raum, in dem wir über alles sprechen können, was uns in der Fetisch-Welt bewegt.
Abonniert uns auf eurer bevorzugten Plattform und bleibt gespannt auf viele weitere spannende, lustige und tiefgründige Gespräche!
Wir zeigen in dieser Folge, wie tödlich Selfplay sein kann und warum kein Kick das eigene Leben wert ist.
In dieser Folge sprechen wir über ein sehr ernstes Thema, das uns schon länger beschäftigt: die Gefahren von Selfplay. Wir starten mit einer klaren Triggerwarnung, weil es um Tod und Trauer geht. Anlass ist ein aktueller, tragischer Fall aus unserer Community, der uns tief berührt hat. Wir wollen nicht abschweifen oder beschönigen, sondern offen und ehrlich aufzeigen, wie gefährlich riskante Praktiken allein sein können. Deshalb haben wir einen Gast eingeladen, der seine persönliche Geschichte mit uns teilt.
Keon erzählt, wie er seinen Partner, gerade einmal 21 Jahre alt, tot in der gemeinsamen Wohnung gefunden hat – verstorben beim Experimentieren mit Lachgas und Selfplay. Diese Schilderung hat uns im Gespräch sehr bewegt. Er beschreibt den Schock, die Hilflosigkeit und das Chaos in diesem Moment. Auch, wie schwer es für ihn war, den Eltern und Freunden die Wahrheit zu sagen, und wie stark die Bilder und Erinnerungen nachwirken. Diese Offenheit verleiht dem Thema eine Dimension, die uns selbst während der Aufnahme sprachlos gemacht hat.
Im Gespräch wird deutlich, dass sein Partner nie mit jemandem über seine Pläne bezüglich Lachgas gesprochen hatte. Genau das ist so gefährlich. Praktiken, die Atmung oder Bewusstsein beeinflussen, dürfen nie allein ausprobiert werden. Wir appellieren eindringlich an Euch, bei riskanten Spielen immer jemanden dabeizuhaben, zu reden und sich nicht zu schämen, über Kinks offen zu sprechen. Kein Kick ist es wert, sein Leben dafür zu riskieren.
Unser Gast erzählt auch, wie schwer die Zeit nach dem Tod war: die Wohnung zu betreten, Erinnerungen wegzuräumen, Fetischgear zu verstauen, die Beerdigung zu organisieren und gleichzeitig mit Gerüchten und Fragen aus der Community umzugehen. Diese Einblicke zeigen, wie groß der emotionale und organisatorische Berg ist, der nach einem solchen Verlust vor einem liegt. Für uns war das Gespräch ein Augenöffner, wie wichtig Unterstützung und Gemeinschaft in solchen Momenten sind.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist Vorsorge. Wir sprechen mit ihm darüber, warum es so wichtig ist, sich frühzeitig Gedanken zu machen, was im Todesfall mit Konten, Social-Media-Accounts oder privaten Daten geschieht. Sein Erfahrungsbericht zeigt, welche bürokratischen Hürden es gibt, wenn Vollmachten fehlen oder niemand Zugriff auf Handys und Online-Accounts hat. Wir hoffen, dass Ihr daraus etwas mitnehmen könnt.
Am Ende dieser Folge möchten wir gemeinsam mit unserem Gast Keon eine klare Botschaft senden: Kein Orgasmus, kein Kick und kein Spiel ist es wert, das eigene Leben zu riskieren. Bitte probiert solche Dinge niemals allein aus, informiert jemanden und sorgt vor. Holt euch Hilfe, wenn ihr merkt, dass ihr nicht weiterkommt. Wir danken Keon für seinen Mut und hoffen, dass seine Geschichte vielleicht Leben retten kann.

In dieser Folge sprechen wir über ein sehr ernstes Thema, das uns schon länger beschäftigt: die Gefahren von Selfplay. Wir starten mit einer klaren Triggerwarnung, weil es um Tod und Trauer geht. Anlass ist ein aktueller, tragischer Fall aus unserer Community, der uns tief berührt hat. Wir wollen nicht abschweifen oder beschönigen, sondern offen und ehrlich aufzeigen, wie gefährlich riskante Praktiken allein sein können. Deshalb haben wir einen Gast eingeladen, der seine persönliche Geschichte mit uns teilt.
Keon erzählt, wie er seinen Partner, gerade einmal 21 Jahre alt, tot in der gemeinsamen Wohnung gefunden hat – verstorben beim Experimentieren mit Lachgas und Selfplay. Diese Schilderung hat uns im Gespräch sehr bewegt. Er beschreibt den Schock, die Hilflosigkeit und das Chaos in diesem Moment. Auch, wie schwer es für ihn war, den Eltern und Freunden die Wahrheit zu sagen, und wie stark die Bilder und Erinnerungen nachwirken. Diese Offenheit verleiht dem Thema eine Dimension, die uns selbst während der Aufnahme sprachlos gemacht hat.
Im Gespräch wird deutlich, dass sein Partner nie mit jemandem über seine Pläne bezüglich Lachgas gesprochen hatte. Genau das ist so gefährlich. Praktiken, die Atmung oder Bewusstsein beeinflussen, dürfen nie allein ausprobiert werden. Wir appellieren eindringlich an Euch, bei riskanten Spielen immer jemanden dabeizuhaben, zu reden und sich nicht zu schämen, über Kinks offen zu sprechen. Kein Kick ist es wert, sein Leben dafür zu riskieren.
Unser Gast erzählt auch, wie schwer die Zeit nach dem Tod war: die Wohnung zu betreten, Erinnerungen wegzuräumen, Fetischgear zu verstauen, die Beerdigung zu organisieren und gleichzeitig mit Gerüchten und Fragen aus der Community umzugehen. Diese Einblicke zeigen, wie groß der emotionale und organisatorische Berg ist, der nach einem solchen Verlust vor einem liegt. Für uns war das Gespräch ein Augenöffner, wie wichtig Unterstützung und Gemeinschaft in solchen Momenten sind.
Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist Vorsorge. Wir sprechen mit ihm darüber, warum es so wichtig ist, sich frühzeitig Gedanken zu machen, was im Todesfall mit Konten, Social-Media-Accounts oder privaten Daten geschieht. Sein Erfahrungsbericht zeigt, welche bürokratischen Hürden es gibt, wenn Vollmachten fehlen oder niemand Zugriff auf Handys und Online-Accounts hat. Wir hoffen, dass Ihr daraus etwas mitnehmen könnt.
Am Ende dieser Folge möchten wir gemeinsam mit unserem Gast Keon eine klare Botschaft senden: Kein Orgasmus, kein Kick und kein Spiel ist es wert, das eigene Leben zu riskieren. Bitte probiert solche Dinge niemals allein aus, informiert jemanden und sorgt vor. Holt euch Hilfe, wenn ihr merkt, dass ihr nicht weiterkommt. Wir danken Keon für seinen Mut und hoffen, dass seine Geschichte vielleicht Leben retten kann.


