#4 FetischSpeedDate – Live von der Folsom Europe

In dieser ganz besonderen Folge von „schwarz & eng“ melden sich Alex und Markus live von der Folsom Europe in Berlin, einem der größten Fetisch-Events Europas. Nachdem Alex ursprünglich angekündigt hatte, dass er nicht dabei sein wird, packte ihn doch die Neugier, und er entschied sich spontan, das Event live mitzuerleben. Mit Mikrofon und Sitzsäcken ausgestattet, haben die beiden Hosts sich mitten ins Getümmel begeben und diese aufregende Folge am Stand von der KinkyHub produziert.

Ihr könnt die Atmosphäre der Folsom Europe fast hautnah miterleben: Menschen strömen an ihrem Stand vorbei, spannende Begegnungen und Gespräche stehen bevor. Alex und Markus berichten von ihren Eindrücken, verraten, was sie während des Events erlebt haben, und laden sich spontane Gäste ein – darunter Fabi vom „KinkyHub“, der eine der Fetisch-Community-Partys mitorganisiert. In humorvoller und offener Weise erfahrt ihr, wie solche Events ablaufen und wie die Fetisch-Community eng zusammenarbeitet.

Aber damit nicht genug – die Folge wird noch intensiver durch besondere Gäste: So begrüßen Alex und Markus unter anderem den ehemaligen Mister Leather Bayern, Benji Waters, der von seinen Erfahrungen, seiner Leidenschaft für Leder und der Fetisch-Community berichtet. Ihr erfahrt hautnah, was es bedeutet, ein Teil dieser Szene zu sein und wie Veranstaltungen wie die Folsom eine zentrale Rolle im sozialen Miteinander spielen.

Auch „Puppy Play“ wird in dieser Folge näher beleuchtet. Gearpup Miles, ein erfahrener Puppy erzählt, wie er dazu gekommen ist, was ihn an diesem Fetisch fasziniert und welche besondere Dynamik in dieser Subkultur herrscht. Alex und Markus diskutieren mit ihm über Community, Akzeptanz und das individuelle Erleben von Fetischen.

Diese Folge ist nicht nur für Fans der Fetisch-Szene ein Highlight, sondern auch für all jene, die mehr über die bunte und vielfältige Welt der Fetisch-Community erfahren möchten – alles live und authentisch von einem der größten Straßenfestivals der Szene.

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WEITERE FOLGEN VON SCHWarz & eng

#25 F*cken vor der Kamera – ein Kinky-Creator zu Gast

In dieser Folge sprechen wir mit Josh, bekannt als Master on Twinks, über sein Leben als Kinky-Creator und die Realität hinter Sex vor der Kamera. Er erzählt, wie aus einem privaten Fetischprojekt ein professionelles Business wurde – mit Verträgen, Altersnachweisen, Steuern, Management und Verantwortung für sich und andere. Josh spricht offen über die Zusammenarbeit mit anderen Creators, über Plattformunterschiede zwischen OnlyFans und JustForFans, über Gesundheit, Vertrauen und Respekt in der Szene. Trotz Hatern, Social-Media-Sperren und Vorurteilen bleibt er reflektiert, humorvoll und authentisch – und zeigt, dass in dieser Branche Professionalität und Ehrlichkeit wichtiger sind als Provokation.

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#24 Tod durch Selfplay. Wir sprechen drüber.

In dieser Folge sprechen wir mit einem Gast über die Gefahren von Selfplay und teilen eine sehr persönliche und tragische Geschichte: Er hat seinen erst 21-jährigen Partner beim Experimentieren mit Lachgas verloren. Gemeinsam beleuchten wir, wie riskant Praktiken sind, die Bewusstsein und Atmung beeinflussen, warum sie niemals alleine ausprobiert werden sollten und welche Folgen so ein Verlust für die Hinterbliebenen hat – emotional, organisatorisch und finanziell. Wir sprechen auch über Vorsorge, digitale Zugänge und den Umgang mit Erinnerungen und Fetischgear nach einem Todesfall. Unser Ziel ist es, mit dieser Folge klarzumachen: Kein Kick ist es wert, das eigene Leben zu riskieren.

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#23 Fetisch vs. Fashion – geschickt im Alltag kombinieren

In dieser Folge ist Modedesigner Robin zu Gast, der mit seinem Label die Grenzen zwischen Fetisch und Fashion verschwimmen lässt. Er erzählt, wie aus einem Studienprojekt eine Marke entstand, die hochwertige Harnesses und Rubber-Pieces für alle Körperformen entwirft. Themen sind Events wie Folsom Berlin, die handwerklichen Herausforderungen von Latex, und wie sich Fetisch-Elemente alltagstauglich kombinieren lassen – von Lederhosen bis Pufferjacken. Fazit: Mit Selbstbewusstsein getragen ist Fetisch längst Teil moderner Mode.

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